Produzieren Sie einfach Ihren eigenen Strom mit

Photovoltaik

als Eigennutzung!

IST IHR DACH FIT FÜR SOLAR?
Solarenergie ist eine Investition für die Zukunft.
Und zwar eine, die sich langfristig rechnet. Sie können Ihren Strom für ca. 12 Cent je kw/h selber produzieren oder für 25 Cent je kw/h vom Versorger kaufen! Eigenstromproduktion lohnt sich!

Licht-Recycling: Neue Glühbirne mit Nanotechnologie könnte die Energiesparlampe wieder ablösen

Aufgrund des verhältnimäßig geringen Wirkungsgrads und zum Schutz der Umwelt ist die herkömmliche Glühbirne seit 2012 eigentlich Geschichte. Gerade einmal fünf Prozent der eingesetzten Energie konnte als sichtbares Licht ausgestrahlt werden, der Rest ging als Wärme im, für das menschliche Auge unsichtbaren Infrarotlicht-Bereich, verloren. LED-Birnen, Halogenleuchten und auch Energiesparlampen sorgen nun für Licht in den Abendstunden. So manch einer sehnt sich allerdings nach dem warmen Licht der guten alten Glühbirne zurück. Wissenschaftlern am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Purdue University in West Lafayette ist es nun gelungen die bisher unerwünschte Wärmestrahlung herkömmlicher Glühbirnen zu recyceln. Diese wird nämlich abgefangen und auf den Glühdraht zurückgeworfen, was wiederum den Glüheffekt verstärkt. Die Forscher sind sich sicher, dass die Lichtausbeute der neuen Glühbirnen, deren Glühdraht mit einer Nanoschicht überzogen ist, um bis zu 40 Prozent gesteigert werden kann. Dieser Effekt ist sogar größer als bei der aktuellen Leuchtdioden-Technologie.Quelle: Trends der Zukunft
Neuartiger Glühdraht Bild: Ognjen Ilic
Die Glühbirne könnte ein gehöriges Comeback feiern
Mit einem recht ausgeklügelten Trick ist es Forschern rund um Ognjen Ilic gelungen die Lichtausbeute des Glühbirnen-Drahts um ein Vielfaches zu steigern. Dabei stellen die neuen Glühbirnen schon jetzt herkömmliche LED- und Energiesparlampen in den Schatten. Das langfristige Ziel ist es den Wirkungsgrad sogar um 40 Prozent zu steigern. Bisher konnte das Labor-Modell schon immerhin eine Lichtausbeute von mehr als zehn Prozent erreichen. Das entspricht bereits dem Dreifachen der Leistung einer herkömmlichen Glühbirne. Die Steigerung des Wirkungsgrads erreichen die Forscher indem die bisher ungenutzte und entweichende Wärmestrahlung in sichtbares Licht umgewandelt wird. Dafür wurde der Glühdraht mit einem flachen Wolframblech ausgetauscht, das mit einer zusätzlichen Nanoschicht versehen wurde. Die sich in der Nanoschicht befindlichen Kristalle fangen die Wärmestrahlen ein und wandeln diese in sichtbares Licht um.
Die Forscher bezeichnen das Material als photonische Kristalle. Diese besitzen schließlich die Fähigkeit Wärmestrahlen aufzusaugen und in einer anderen, für das menschliche Auge nun sichtbaren, Frequenz wieder abzugeben. Der in der Physik als Fluoreszenz bekannte Effekt der neuartigen Glühbirnen, ist den Forschern zufolge größer als bei Leuchtdioden. Experten stufen die Ergebnisse des „Licht-Recyclings“ als äußerst beeindruckend ein. Aufgrund dieses Prozesses wird weitaus weniger Energie von außen benötigt. Die Glühbirnen sind also wesentlich heller als die herkömmlichen Erzeugnisse und benötigen dabei auch noch wesentlich weniger Energie. Da die Materialien der neuen Glühbirne in großen Mengen auf der Erde vorkommen und auch noch recht billig sind, könnte die Glühbirne in naher Zukunft durchaus eine Renaissance erleben. Bis jedoch der Punkt der marktreife erreicht ist, müssen die Forscher noch ein wenig optimieren. Neben der Steigerung des Wirkungsgrads, muss auch noch an der Lebensdauer und der thermischen Stabilität des Filters gearbeitet werden.
Der veredelte Glühdraht der neuartigen Glühbirnen lässt sichtbares Licht durch. Infrarotstrahlung hingegen wird aufgefangen. Somit können bis zu 92 Prozent der Wärmestrahlung zurückgeworfen werden um den Glühdraht zusätzlich zu speisen und aufzuheizen. Einem nutzlosen Verpuffen der Energie wird somit entgegengewirkt. Die Lichtausbeute der aktuellen Prototypen erreicht den Forschern zufolge mit 15 Prozent bereits das Niveau klassischer LED- und Sparbirnen. Die Ergebnisse der Arbeit haben die Forscher in der aktuellen Ausgabe der Nature Nanotechnology veröffentlicht.

Heimtrainer produziert Strom für zu Hause.
Mit dem sogenannten „Free Electric Bicycle“-Projekt ist ein 62-jähriger Inder gerade dabei, die Energiegewinnung innerhalb der eigenen vier Wände zu revolutionieren. Mit einem Heimtrainer für zuhause, der während des Sports Strom produziert, erfand der 62-jährige Mann das Rad zwar nicht neu, doch solche Heimtrainer tatsächlich in die Haushalte zu bekommen und Menschen für die Möglichkeit der selbstständigen Stromproduktion zu sensibilisieren, genau darin sieht der Erfinder die Herausforderung. Das Free Electric Bicycle wurde dabei auf die Stromproduktion für das Zuhause optimiert. Pro Stunde soll man ca. 0,1 kWh erstrampeln können. Weit nicht genug Leistung um einen ganzen europäischen Haushalt zu versorgen, doch wenn die ganze Familie Sport treibt kommt schon einiges zusammen.
Heimtrainer produziert Strom für zu Hause
Es gibt Menschen, die fast täglich Sport treiben und viele davon dafür in das Fitness-Zentrum gehen. Der soziale Kontakt und das Trainieren mit anderen Menschen motiviert und gerade deshalb sind Fitness-Studios so angesagt. Doch was wäre, wenn man auch zu Hause einen zusätzlichen Grund hätte um auf einen Fahrradtrainer zu steigen? Der 62-jährige Unternehmer Manoj Bhargava aus Indien möchte mit seinem Free Electric Bicycle ein genau solchen Anreiz schaffen. Der Fahrradtrainer kurbelt nämlich einen Generator an, der eine Batterie auflädt, die wiederum Strom in den eigenen Haushalt speist. Die Idee ist nicht neu, schon des Öfteren haben wir euch ähnliche Konzepte vorgestellt, doch der Inder sieht, vor allem dank der immer günstigeren Produktionskosten solcher Geräte, den Einsatz seiner Free Electric Bicycles in Gegenden, wo Strom Mangelware ist. Das Bike allein soll für unter 100 Dollar pro Stück zu produzieren sein.
Manoj Bhargava: Ein Großartiger Erfinder
Erfinder und Gründer des Free Electric Bicycle Projekts Manoj Bhargava ist dabei kein Unbekannter, wie euch das Video weiter unten zeigt. Der Inder ist einer der wohl bekanntesten Erfinder Indiens. Sein Unternehmen ist nicht allein auf die Entwicklung eines einfachen Fahrradtrainers fokussiert, sondern entwickelt allerlei Technologien, die das Potential haben die Welt nachhaltig zu verändern. Dieser Bhargava ist ein Erfinder wie man sich ihn vorstellt, gepaart mit Geschäftssinn, hat er eine Reihe von Ingenieuren, Mechatronikern und Erfindern um sich geschart, die mit ihm gemeinsam an den neuen Erfindungen arbeiten. Dabei lässt er seinen Mitarbeitern genügend Spielraum für eigene Erfindungen. Gleich wie ambitioniert ein neues Projekt ist, wenn disruptives Potential besteht, wird das Projekt angegangen und Prototypen hergestellt. Wir sind jedenfalls begeistert von Menschen wie Bhargava. Erfinder, denen nie der Treibstoff ausgeht.Quelle: Trends der Zukunft Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States