EEG-Umlage

2016 beträgt 6,354 Cent pro Kilowattstunde und steigt somit um 3 %.
Steigenden Kosten begegnen und sparen

Liebe Kundin, lieber Kunde,

steigende Netzgebühren, höhere Ökostrom-Umlagen: Strom wird wieder teurer. Dennoch birgt ein Anbieterwechsel großes Sparpotenzial. Wer einen günstigeren Tarif abschließt, zahlt pro Jahr weniger und durch unsere Überwachung Ihrer Verträge verpassen Sie den Wechseltermin nicht.

Daher kann der Endverbraucher davon ausgehen das der Strompreis auch 2016 steigen wird.Erste Anbieter legen diese bereits um so z.B. Vattenfall

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Bonus mitnehmen oder einen preiswerten Tarif nutzen: mit diesen beiden Varianten können aktive oder bequeme Strom- und Gaskunden viel Geld sparen. Der Bequeme bleibt einem Anbieter treu und spart durch einen dauerhaft niedrigen Tarif, der Aktive hat seine Fristen im Blick und kassiert durch jährlichen Anbieterwechsel Bonuszahlungen und senkt so seine Kosten. Wir bieten Ihnen beide Servicevarianten kostenlos an und übernehmen den Anbieterwechsel und die Überwachung der Verträge und des Wechselprozeß kostenlos für Sie.

Steigt der Strompreis aufgrund höherer Abgaben bzw. gesetzlicher Umlagen besteht ein Sonderkündigungsrecht. So eine Entscheidung des Landgericht Düsseldorf.
Endverbraucher können auch dann ihren Stromvertrag kündigen und den Anbieter wechseln, wenn der Strompreis aufgrund gestiegener Steuern, Abgaben oder Umlagen erhöht wird.
Das hat das Landgericht Düsseldorf (Urteil vom 22.10.2015, Aktenzeichen 14d O 34/15) aufgrund einer Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen entschieden.
Die Richter haben damit eine gegenteilige Klausel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Stromio GmbH für unwirksam erklärt. Der Stromlieferant hatte in seinen AGB das gesetzliche Sonderkündigungsrecht für den Fall von Abgaben-, Steuer- oder Umlagenerhöhungen ausgeschlossen.
Werde das Urteil rechtskräftig, können Kunden Geld aus Preiserhöhungen, die sich auf eine derartige Klausel stützen, zurückverlangen, schreibt die Verbraucherzentrale NRW. Ferner entschied das Gericht, dass die zwingende Erteilung einer Einzugsermächtigung beim Bestellvorgang unzulässig ist.