Sonnenenergie

zu Speichern ist sicherlich eine Lösung für die geplante Energiewende und könnte das Netz mit netzdienlicher Photovoltaik entlasten. Nun arbeite ich seit Jahren im Bereich Energie -PV und möchte auch viele meiner Kunden für das Thema begeistern. Allerdings sind meine Erfahrungen im Bereich Speicherförderung so negativ das ich mir die Zeit nehme um Ihnen zu schreiben und hoffe dass sich jemand auch der Problematik annimmt.

 

Zum KFW Programm 275:

 

Keine der angefragten Banken wollte das Programm 275 durchführen. Meistens wurde ein Grundschuldeintrag ersten Ranges verlangt, der oftmals bereits durch die eigene Hausbank für die Baufinanzierung belegt ist. Kreditanträge unter 50.000 Euro bearbeite man gar nicht war die zweite Ausflucht der Banken.

Fazit von annährend 20 angefragten Finanzierungen kam keine zum Tragen und daher wurde auch kein Speicher gefördert.

 

Warum gibt man hier nicht unabhängig von einer Finanzierung einen Zuschuss?

Die Prozesse bei der KFW sollten auf Optimierung geprüft werden!

 

In Bayern gibt es eine Förderung zum Speicher über das „ Das 10.000-Häuser-Programm“

Dabei muß der Speicher eine Mindestkapazität von 12kWh haben um Förderfähig zu sein. Für Privatanwender ist eine solche Kapazität völlig überdimensioniert und vor allen gibt es keine Speicher für Kleinanlagen am Markt. Selbst die E.on bietet auf dem Papier nur einen Speicher mit 11 kw/h Leistung der aber noch gar nicht verfügbar ist und ja immer noch 1 kw/h zu klein wäre. Fazit: Es gibt keinen Speicher der gefördert werden könnte am Markt!

 

 

Für mich stellt sich die Frage wer solche Programme, fern ab der Realität entwickelt? Will man wirklich Fördern oder nur auf dem Papier um Abkommen zu erfüllen?

 

Für nützliche und Hilfreiche und konstruktive Rückantworten bin ich jederzeit offen, ansonsten wäre es schön wenn Sie Ihr Tun und Handeln auf die Sinnhaftigkeit und Machbarkeit prüfen.