<h2> Gut für die Umwelt: unsere Klima-Spar-Tipps</h2>

Deckel drauf
Wer beim Kochen den Topfdeckel nutzt, spart rund ein Drittel an Energie. Für jede Herdplatte das passende Kochgeschirr wählen, denn bei zu kleinen oder zu großen Töpfen geht Energie verloren.

Wasserkocher nutzen
Mit dem Wasserkocher erhitzt sich Wasser schneller und energieeffizienter als auf dem Elektroherd. Wichtig: nur so viel Wasser erhitzen, wie man tatsächlich benötigt.

Ganz abschalten
Elektrische Geräte auf Standby verbrauchen Energie. Deshalb: ganz ausschalten, am besten über eine Steckdosenleiste mit Schalter.

Richtig waschen
Auf die richtige Dosierung des Waschmittels achten (zu viel Waschmittel verbraucht mehr Wasser).

Her mit den Wäscheklammern
Im Vergleich zum Energiefresser Wäschetrockner ist die gute alte Wäscheleine ein Klimawunder.

Heizung runter
Wer seine Heizung nur eine Stufe runterdreht, spart eine erhebliche Menge an Energie.

Stoßlüften
Ist die Heizung in Betrieb, nicht das Fenster lange auf Kipp lassen, besser regelmäßig Fenster weit aufmachen und stoßlüften.

Auto stehen lassen
So viele Strecken wie möglich zu Fuß, mit Fahrrad, Bus oder Bahn zurücklegen.

LED-Lampen nutzen
Im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen und Halogenlampen verbrauchen LED-Lampen nur einen Bruchteil der Energie und haben eine lange Lebensdauer.

Kühlschrank richtig platzieren
Den Kühlschrank nicht neben Wärmequellen wie Herd, Heizung oder Spülmaschine stellen, er muss dann mehr Energie aufwenden, um seine Kühlleistung zu erreichen.

Regelmäßig abtauen
Gefriertruhen mit einer dicken Reif- oder Eisschicht verbrauchen mehr Energie, deswegen regelmäßig abtauen.

Toaster statt Backofen
Brot und Brötchen schmecken aufgebacken wieder richtig gut. Kommt hier Toaster statt Backofen zum Einsatz, geht’s schneller und energieeffizienter.