Viele Nutzer von Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpenglauben immer noch, sie könnten den Stromanbieter nicht wechseln. Dabei sind nur drei einfache Schritte nötig, die bis zu 500 Euro Ersparnis im Jahr bringen können. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest, die für ihre Oktober-Ausgabe die günstigsten Tarife für Nachtspeicherheizungen für die gemeinsame Messung in neun Städten ermittelt hat.

Wer nur einen Zählerkasten für Haushalts- und Heizstrom hat, misst gemeinsam und kann mithilfe der Untersuchung einen neuen Anbieter finden und sparen. Die deutschlandweite Tarif- und Firmenübersicht ist die einzige, die es derzeit für die gemeinsame Messung gibt. Dafür hat Finanztest 1.600 Energieunternehmen befragt.

In drei Schritten gelingt der Wechsel problemlos: Kunden sollten zuerst in ihre jüngste Jahresabrechnung schauen. Hier finden sie alle Daten, die zum Wechseln nötig sind, zum Beispiel die Zählernummer. Dann wird, z.B. mit Hilfe der Finanztest-Tabelle, ein neuer Tarif ausgewählt. Dabei sollten Kunden nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf die Vertragsbedingungen. Der Nutzer sollte auch prüfen, ob es günstige regionale Anbieter gibt. Manche Verträge haben z.B. eine lange Kündigungsfrist, andere eine Preisgarantie von unter einem Jahr. Zum Schluss wird der Vertrag per Brief, Telefon, Fax und oft auch online abgeschlossen. Der Wechsel selbst vollzieht sich nur auf dem Papier. Niemand kommt in die Wohnung und es werden auch keine Stromzähler ausgewechselt. Quelle: Stiftung Warentest Oktober 2015

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