Check24 , Verivox und Co

Was Verbraucherschützer und die Stiftung Warentest schon seit Jahren vermitteln liegt nun in München beim Gericht.
Geklagt wird gegen Check 24.
Was ich schon lange im Internet veröffentliche und meine Kunden warne wird wohl nun zur Gewissheit, quasi Richterlich bestätigt.
Vergleichsportalen mangelt es an Transparenz und Sie versuchen die Verbraucher in die Irre zu führen.
Deswegen Anbieterwechsel egal ob Strom oder Gas nur über uns. Auch wir sind Energiemakler. allerdings unabhängig und neutral und für uns steht Ihre Zufriedenheit an erster Stelle!
Immer wieder entwickeln Anbieter neue Tricks um Ihre hohen, unhaltbaren Bonusversprechen im Nachgang zu umgehen. Lassen Sie sich nicht täuschen. Niemand hat was zu verschenken!

Vergleichsportale

 

Verschleierte Werbung in Vergleichsportalen

Verschleierte Werbung als „Tarif-Empfehlung“ anpreisen – diese Praxis eines Vergleichs­portals hat das Land­gericht München einen Riegel vorgeschoben. Das Vergleichsportal hatte beim Vergleich von Mobil­funk­tarifen ein Angebot als „Tarif-Empfehlung“ hervorgehoben, das teurer war als andere Tarife. Bei der Empfehlung handelte es sich um eine Anzeige. Die Verbraucherzentrale Bayern hatte diese Form der verschleierten Werbung kritisiert. Nachdem das Portal keine Unterlassungs­erklärung abgeben wollte, beantragte die Verbraucherzentrale eine einst­weilige Verfügung und bekam recht. Das Tarifvergleichsportal hat die entsprechende Werbung darauf­hin als „Anzeige“ gekenn­zeichnet. Verbraucher sollten Vergleichs­portalen nicht blind vertrauen. Beim Test von Stromtarifrechnern, test 3/2013, kam die Stiftung Warentest zu dem Ergebnis, dass es keinem Portal gut gelang, güns­tige und faire Tarife zu finden. Quelle: Stiftung Warentest.http://www.test.de/Vergleichsportal-Check-24-Verschleierte-Werbung-4723107-0/

Deshalb nützen Sie unseren kostenlosen Service als Tarifberater bzw. Energiemakler! Für Sie ermittelt: Güns­tige und faire Tarife.

Die Vorgehens­weise ist immer die gleiche: Strom­discounter locken auf Online-Vergleichs­portalen mit Kampf­preisen. Hängen die Kunden am Haken, versuchen die Anbieter, mit List und Tücke Kasse zu machen. Die Stiftung Warentest hat sich die billigen Plätze der Portale angesehen und reihen­weise unfaire Tarife entdeckt. Wer bei Strom­discountern Kunde werden möchte, sollte Energie fürs Klein­gedruckte mitbringen.
Unfaire Tarife sind die Regel

Bei Abfragen auf Vergleichs­portalen schafften es vier Unternehmen immer wieder auf die vorderen Plätze: Die 365 AG, die bis vor kurzem unter Almado AG firmierte, EVD Energieversorgung Deutsch­land, Extra­energie und Stromio. Diese vier verkaufen ihren Strom unter einer Reihe von Marken wie Grün­welt, Meister­strom oder Prio­energie. Alle Tarife der Marken wurden abge­klopft, am Beispiel eines Jahres­verbrauchs von 3 500 Kilowatt­stunden in Berlin. Ergebnis: 47 von 49 Tarifen enthalten verbraucherunfreundliche Bedingungen.
Fallen im Vertrag

Im Klein­gedruckten stehen etwa kurz laufende Preis­garan­tien oder Paket­preise, die sehr teuer werden, wenn Kunden mehr Strom verbrauchen als vereinbart. Einige Angebote sind mit Klauseln versehen, die die Auszahlung groß­zügig versprochener Jahres­boni kleinlich einschränken, beispiels­weise für Freiberufler. Nur 2 von 49 über­prüften Tarifen waren fair. Sie waren auch etwas teurer als andere Tarife des gleichen Discounters.
Perfide getarnte Preis­erhöhung

Um bei den Vergleichs­portalen vorn zu landen, kalkulieren die Unternehmen sehr knapp. Damit sich das Geschäft am Ende rechnet, tricksen sie. Etwa mit getarnten Preis­erhöhungen. So wie Almado-Energy in einem Schreiben im vergangenen Mai: Es versteckt die Information, dass die Kilowatt­stunde um rund 33 Prozent teurer wird, in einem seiten­langen Manuskript – nach einer Gewinn­spiel-Einladung und Blabla zur Energiewende. Perfide: Über dem Absatz, der die Erhöhung ankündigt, steht die Über­schrift: „Wir haben unsere Einsparungen an Sie weiter gegeben!“ Die Tarn-Methode nutzen mehrere Anbieter. Folge: Erst bei der Schluss­rechnung merken viele Kunden, dass der Strom teurer geworden ist. Quelle stiftung Warentest 3/2013 http://www.test.de/thema/stromtarife/

Fall­stricke: Auf der Hut sein

Bonus nicht gezahlt. Versprochene Boni werden in der Regel nach einem Jahr Kundentreue abge­golten. Aber nicht jeder bekommt sie. Lesen Sie das Klein­gedruckte genau, bevor Sie den Vertrag abschließen. Manche Klauseln schließen Boni etwa für Kunden aus, die zuhause freiberuflich arbeiten oder zuvor Strom einer anderen Marke desselben Unter­nehmens bezogen haben. Manche Anbieter kündigen Kunden auch früh­zeitig, um Boni nicht zahlen zu müssen. Holen Sie sich juristische Hilfe.
Drastische Preis­erhöhungen. Spätestens nach einem Jahr erhöhen viele Discounter ihre Preise, zum Teil deutlich. Manche verstecken die Information in seiten­langen E-Mails, sodass Kunden dies über­sehen. Einige kassieren plötzlich 12 statt 11 Monats­raten, um Preis­aufschläge zu verschleiern. Lesen Sie Post des Anbieters genau. Bei Preis­erhöhungen haben Sie ein Sonderkündigungs­recht (Tipps im Special: Illegale Strom- und Gaspreis-Erhöhungen)
Zu hohe Abschläge. Mitunter erhöhen Anbieter die monatlichen Abschläge – und lassen sich dann für die Rück­zahlung der im Laufe des Jahres angehäuften Guthaben ihrer Kunden Zeit. Abschläge müssen sich am Vorjahres­verbrauch orientieren. Bestehen Sie darauf.
Fehler­hafte Abrechnungen. Discounter legen bei der Jahres­abrechnung schon mal falsche Zählerstände zugrunde. Prüfen Sie jede Rechnung. Spätestens sechs Wochen nach Ende des Abrechnungs­zeitraums oder Liefer­verhält­nisses müssen Anbieter die Rechnung stellen.
Wenig Trans­parenz. Mit wechselnden Marken­namen versuchen einige Billiganbieter, einen schlechten Ruf abzu­schütteln. Prüfen Sie mithilfe von Internetsuch­maschinen oder Foren wie etwa Reclabox, was Sie über die Namen von Firma und Geschäfts­führer heraus­finden können.
http://www.test.de/Billigstromanbieter-Nur-2-von-49-Tarifen-sind-fair-4660668-4660675/

Das Preisvergleichsportal Verifox hat den Marktbegleiter TopTarif übernommen. Beide schnitten in einem Test der Zeitschrift Stiftung Warentest (test 3/13) nur befriedigend ab, da Sie bei unveränderten Voreinstellungen viele unfaire Tarife auf die vorderen Plätze hievten. Besser Sie lassen von uns einen unabhängigen Vergleichstest durchführen der für Sie völlig kostenlos ist.

Bei unseren Tarifen haben Sie einen garantierten Festpreis unabhängig von Preisschwankungen am Energiemarkt und natürlich keine versteckten Kosten!
Auch viele Endverbraucher durch uns Möglichkeiten zur Teilnahme an Energiemärkten, die dem Einzelkunden allein nicht möglich ist.

 

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